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Call of Duty Black Ops 4
NTB-Hobbit
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# 17.09.2018 - 15:38:25
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Keine Kampagne, dafür Battle Royale: In Call of Duty: Black Ops 4 bricht Activision mit seiner langen, einst industrieprägenden Tradition cineastisch inszenierter Shooter-Action. In Köln durfte man den neuen Battle-Royale-Überlebenskampf "Blackout" noch nicht ausprobieren – stattdessen haben wir uns in ein klassisches Team-Deathmatch und den neuen Heist-Modus begeben, der bereits in der Beta zur Verfügung stand.

In Letzterem versuchen zwei Teams, ein Bündel Cash zu schnappen und es für die Extraktion zu einem Heli-Landeplatz zu bringen. Sobald man den Geldbeutel am dafür vorgesehenen Ort aufgehoben hat, fliegt der Hubschrauber los, um an einem Extraktionspunkt zu landen, der per Zufallsgenerator auf der Karte markiert wird. Der Modus läuft rundenbasiert ab und kann für einen einzelnen Spieler ziemlich schnell enden: Wurde jemand getroffen, muss ihm ein Teammitglied wieder aufhelfen, um ihn zurück ins Spiel zu bringen - ein Mechanik, die auch im Battle-Royale-Modus Blackout zum Einsatz kommt. Der Klasseneditor steht in Heist nicht zur Verfügung. Stattdessen werden alle "Gameplay-Features" im Laufe des Matches verdient. Man kann allerdings innerhalb des Modus aufsteigen.

Hierbei war es recht unterhaltsam, sich im Team gezielt in Richtung Beute zu begeben, bis sich im Innenhof und den darum verlaufenden Gassen kleine Schießereien und Verfolgungsjagden ergaben. Das Spielgefühl erinnert mit dem Shop-System zwischen den Runden angenehm an Counter-strike. Langsam leistet man sich ganz nach Spielstil und Karte praktische Waffen, Aufsätze, Schutzwesten, moderne Gadgets wie Sensor-Darts oder Schockminen sowie die ebenfalls käuflichen Scorestreaks wie das RC-Auto, Luftschläge oder den penetranten Attack-Chopper. Ein altbekannter aber schöner Weg, sich auf die Situation und Gegner einzustellen.

Weniger schön ist das, was Activisions Studios Treyarch und Sledgehammer den Spielern grafisch vorsetzen. Im Vergleich zu Battlefield und Rainbow Six Siege wirkt alles einfach ziemlich unbelebt und steril. Sauber zwar und in der gespielten Fassung auf flüssigen 60 Frames pro Sekunde (vermutlich auf PS4-Pro-Hardware), aber nicht mehr zeitgemäß.

Ich dürfte mich wiederholen, aber wieder einmal gilt, dass Activision mit seiner offenbar nur leicht überarbeiteten Engine der Konkurrenz hinterher hinkt. Die Charakter-Animationen wirken zwar etwas flüssiger, aber auch in diesem Bereich hat man Nachholbedarf. Call of Duty: Black Ops 4 erscheint am 12. Oktober 2018 für PC, PS4 und Xbox One. Das Fehlen der Einzelspieler-Kampagne wollen die Entwickler übrigens nicht nur durch Battle Royale (Black Out), sondern auch mit dem Ausbau des Zombie-Modus kompensieren. Mit IX, Voyage of Despair und Blood of the Dead stehen zum Launch gleich drei große Kapitel zur Verfügung, in denen man nicht nur auf alte Bekannte, sondern auch neue Helden treffen wird.

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Im Bereich der enttäuschend sterilen Kulisse und des klassischen Mehrspieler-Parts wirkte Call of Duty: Black Ops 4 wieder einmal etwas altbacken. Sicher, das bewährte schnelle Schema funktioniert nach wie vor (zumal man neuerdings wieder ohne den zuvor ziemlich dominanten Einsatz von Schubdüsen oder Luftakrobatik unterwegs ist) und der ausprobierte Heist-Modus ist eine angenehm an Counter-strike erinnernde Ergänzung. Ob Battle Royale und der aufgebohrte Zombie-Modus wirklich ein angemessener Ersatz für die klassische Kampagne sein können, muss sich allerdings noch zeigen.

Einschätzung: befriedigend


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NTB-Hobbit
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# 02.10.2018 - 14:55:14
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Call of Duty: Black Ops 4 – DLCs gibt’s nur im Season Pass, nicht einzeln


Activision entscheidet sich bei Call of Duty Black Ops 4 für eine neue Content-Politik. Nach dem Launch sollen DLCs das Spiel mit weiteren Inhalten versorgen. Diese sind jedoch allesamt fest an den Season Pass gebunden. Einzeln werden diese Inhalte nicht zu erwerben sein. Für die Kunden bedeutet das: alles oder nichts.

Strategie-Wechsel bei Call of Duty: Activision verfolgt bei den künftigen DLCs für seinen kommenden Titel Call of Duty: Black Ops 4 eine andere Strategie als in den Jahren zuvor.

So war es bisher: In den vergangen Jahren bot Activision für die jeweiligen Ableger der Call-of-Duty-Reihe einen Season Pass an, der mehrere Post-Launch DLCs beinhaltete – zumeist waren es vier verteilt über den Zeitraum von einem Jahr. Mit dem Season Pass war es möglich, diese DLCs als Bundle günstiger zu erhalten. Die DLC-Packs waren jedoch auch allesamt individuell erhältlich, wenn man kein Interesse an bestimmten Inhalten hatte.COD black ops 4 3
Post-Launch-Inhalte für Black Ops 4 nur mit Season Pass

Mit Black Ops 4 wird es anders: Diesmal bieten Activision und Treyarch einen Black Ops Pass. Mit diesem Black Ops Pass – also dem Season Pass für Call of Duty: Black Ops 4 – sollen die Käufer im Rahmen der ersten einjährigen Live-Season schneller und häufiger mit neuem Content versorgt werden, anstatt nur vier Mal im Jahr neue DLCs zu erhalten.

Zwar sollen schon bald weitere Details folgen, doch bislang sind nur folgende Inhalte bekannt:

„Classified“ eine Bonus-Zombie-Erfahrung, die bereits zum Launch verfügbar sein wird
Weitere brandneue Zombie-Erfahrungen: IX, Voyage of Despair und Blood of the Dead
Zwölf Multiplayer-Maps
Vier exklusive Blackout-Charaktere

Zusätzlich sollen weitere frische Post-Release-Inhalte ihren Weg ins Spiel finden.

Doch Achtung: Die Inhalte des Season Pass sind nicht noch nicht in Stein gemeißelt und können sich noch bis zum Launch ändern. Zudem gibt es keinen konkreten Zeitplan, wann man mit welchen Inhalten rechnen kann.Call_of_Duty_Black_Ops_4_zombies_botd_01-WM

Das größte Problem: Activision wird den Post-Launch-Content für Black Ops 4 nicht einzeln anbieten, sondern nur im Bundle in Form des Black Ops Pass (Season Pass). Für die Spieler heißt es im Umkehrschluss: Entweder man kauft alles oder verzichtet komplett auf die zusätzlichen Inhalte.

“The contents included in Black Ops Pass may only be purchased as a bundle,” sagt der Publisher ind den FAQ.

Im Prinzip zwingt Activision den Fans eine Entscheidung zwischen zwei unattraktiven Möglichkeiten auf: Entweder man gibt 40€ oder mehr für ein Jahr lange Content-Lieferungen in Form von DLCs – auch wenn man nicht weiß, was für Inhalte kommen werden und ob man überhaupt Interesse an einzelnen Bestandteilen hat – oder man verzichtet auf den Kauf des Season Pass und somit auch auf jeglichen Post-Launch-Content von Black Ops 4.COD Black Ops 4 1

Ursprünglich war noch mehr geplant: Bis vor Kurzem war der Black Ops Pass lediglich im Rahmen der drei Special Editions des Spiels geplant – die günstigste davon kostet 99,99€. Ein Stand-Alone-Verkauf – also als ein separates Angebot – war nicht vorgesehen. Die ursprünglichen offiziellen FAQ besagten, dass der Season Pass nicht außerhalb der Spezial-Editionen erhältlich sein wird. Falls Spieler sich später noch für den Black Ops Pass entscheiden sollten, hätten sie die Möglichkeit, die reguläre Version des Spiels zu einer Edition aufzuwerten, die den Season Pass beinhaltet.

Doch nachdem die ersten entsprechenden Presse-Berichte darüber erschienen, gab es ein Update der FAQ. Nun heißt es, der Season Pass wird zu einem späteren Zeitpunkt auch einzeln erhältlich sein.COD Black Ops 4 2

Sven meint – eine riskante Entscheidung: Diese „Alles oder Nichts“-Strategie birgt ein Risiko für Activision. Denn einige Publisher und direkte Konkurrenten wie beispielsweise EA mit Battlefield 5 gehen einen anderen Weg und distanzieren sich vom Season-Pass-System. Angesichts dieser Tatsache stößt ein solcher Schritt verständlicherweise auf nur wenig Gegenliebe. Die Spieler zeigen sich in ersten Reaktionen bereits alles andere als begeistert. Es wird interessant sein, zu sehen, ob diese Strategie für Activision und Black Ops 4 aufgeht, oder ob der Publisher gegebenenfalls noch seinen Ansatz überdenken wird.

Quelle.


Zuletzt modifiziert von NTB-Hobbit am 02.10.2018 - 14:56:30


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NTB-Hobbit
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# 02.10.2018 - 15:03:38
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Hat Call of Duty: Black Ops 4 verstanden, warum Fortnite so ein Hit ist?


In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob Call of Duty: Black Ops 4 wirklich der Hit wird, für den es viele jetzt schon halten. Unser Autor Schuhmann fragt: Hat Activision überhaupt verstanden, warum Fortnite so ein Erfolg ist?

Viel Lob für Blackout: In weniger als 2 Wochen erscheint Call of Duty: Black Ops 4. Der Modus, auf den alle warten, ist der Battle-Royale-Modus Blackout.

Das ist eine Art „XXL Call of Duty.“ Man hat zig Maps aus früheren CoD-Titeln genommen und zu einer riesigen Karte zusammengeflickt.

Dort sollen 100 Spieler ums Überleben kämpfen in einem Battle-Royale-Modus.

Erste Reaktionen auf Blackout sind sehr positiv. Streamer DrDisprecet musste fast schon Tränen unterdrücken, als er Blackout das erste Mal spielte. Das Waffenhandling, die Grafik, die Atmosphären fühlten sich stark an.

Die allgemeine Stimmung unter Fans ist unheimlich positiv für Blackout.

Analysten erwarten starken Konkurrenten für PUBG und Fortnite:

Analysten nahmen diesen Überschwung von Twitch und verwandelten das in „Empfehlungen“ für die Investoren.

Activision-Aktien sollten jetzt wieder gekauft werden. Man spricht von einem starken Konkurrenten für PUBG und auch für Fortnite.

Nachdem Analysten vorher zur Vorsicht rieten und Respekt davor hatten, wie Fortnite den Gaming-Markt verändert hatte, hieß es jetzt: „Kauft ruhig die Aktien.“

Das Geheimnis von Fortnite ist der lebendige Takt

Was macht den Erfolg von Fortnite eigentlich aus? Schon jetzt kann man sagen: Black Ops 4 wird im Gameplay sicher mit Fortnite mithalten können, es vielleicht sogar übertrumpfen.

Doch die eigentliche Stärke von Fortnite kommt woanders her.

Als Epic ihr neues Spiel Fortnite das erste Mal schon 2017 präsentierte, verriet der Kreativ-Chef Donald Mustard das Geheimnis des Games gegenüber der US-Seite Polygon: Man orientierte sich an Destiny.

Ein robustes Event-System sollte Fortnite zu einem lebenden Spiel machen, das ständig weiterentwickelt wird und sich verändert. Mustard sprach von einem „living product.“


Es gebe einen Takt, der viel lebendiger sei als bei typischen Spielen. Und die Systeme von Fortnite seien robuster als die von Destiny damals.

Die Aussagen von Mustard bezogen sich 2017 noch auf das „ursprüngliche Fortnite“, aber genau diese Systeme stecken hinter dem Battle-Royale Erfolg von Fortnite. Sie sorgen dafür, dass Fortnite 2018 bislang dominiert hat.

Nicht nur das Spiel ist lebendig, sondern auch das Studio dahinter: Epic ist immer in Bewegung, kommuniziert mit den Fans, geht auf deren Probleme ein und liefert Lösungen.


Das ist der Takt von Fortnite:

Jeden Tag sind neue Items im Shop, es gibt tägliche Challenges, die zu bewältigen sind
Jede Woche um den Dienstag herum kommt ein Update, das Änderungen bringt – Zudem sind dann neue Modi im Spiel, die etwas Abwechslung schaffen
Jede Woche gegen Donnerstag gibt es zudem neue Herausforderungen, die Spieler dazu bringen, Fortnite etwas anders zu sehen und andere Aktivitäten auf der Map anzugehen
Alle zwei Wochen erscheint ein Content-Patch, der substantielle Änderungen an der Balance vornimmt und neue Inhalte bringt
Alle 10 Wochen startet eine neue Saison mit einem Battle-Pass, der zum Spielen anregt, und Änderungen an der Karte
Über das Jahr verteilt gibt es sogar übergreifende Story-Lines, die alle auf ein „großes“ Event zulaufen



Kann Call of Duty: Black Ops 4 das leisten?
Activision hat sicher analysiert und verstanden, dass dieser Takt hinter dem Erfolg von Fortnite steckt. Das Interessante wird sein, ob es Activision gelingt, ihrem Spiel diesen „Takt“ zu verleihen, den Epic bei Fortnite gefunden hat.

Aktuell konzentriert sich bei Black Ops 4 alles auf das Gameplay, auf das Spiel von „Minute zu Minute“, der Erfolg von Fortnite basiert aber zusätzlich darauf, wie sich das Spiel von „Tag zu Tag“ und von „Monat zu Monat“ verändert.

Man darf gespannt sein, was genau sich Activision einfallen lässt, um ihr Blackout über Monate frisch zu halten. Ob Activision hier ein schlüssiges Konzept vorlegt, dürfte darüber entscheiden, wie erfolgreich Call of Duty: Black Ops 4 wirklich wird.

Quelle.


Zuletzt modifiziert von NTB-Hobbit am 02.10.2018 - 15:08:46


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